Schlagzeilen von Vogtland-Anzeiger.de
Meldungen aus den Rubriken:
| >> Fußball | >> Sport-Thema |
| >> Handball | >> Ringen |
| >> Wassersport | >> Leichtathletik |
| >> Volleyball | >> Judo |
| >> Gewichtheben | >> Weitere Sportarten |
Fußball-Ergebnisdienst
| 1. Bundesliga | >> Ergebnisse und Tabelle... |
| 2. Bundesliga | >> Ergebnisse und Tabelle... |
| 3. Liga | >> Ergebnisse und Tabelle... |
| Regionalliga Nord | >> Ergebnisse und Tabelle... |
| Oberliga Süd | >> Ergebnisse und Tabelle... |
Täglich aktuelle Nachrichten
Täglich aktuelle Nachrichten bekommen Sie mit unserem RSS-Feed. Kopieren Sie einfach den Link in Ihren Feed-Reader oder legen Sie ihn als dynamisches Lesezeichen in Ihrem Browser an. >> RSS-FEED: Vogtland-Sport.de
>> RSS-FEED: Vogtland-Anzeiger.de
>> Unsere Nachrichten auf Ihrer Seite
>> Service: Was ist RSS?
Philip Geipel fehlt noch ein Zähler zur Spitze
In Brünn heulten am Wochenenden die Motoren auf und Philip Geipel heulte mit. Vor Glück, denn er legte mit seinem Lamborghini-Partner Albert von Thurn und Taxis bei der FIA GT3-Europameisterschaft zwei nahezu perfekte Läufe hin. Die beiden belegten am Samstag Platz vier und am Sonntag stellten sie ihren schwarzen Schlitten als Zweite in den Zielgarten. In der Einzelwertung fehlt dem Leubnitzer nur noch ein Zähler zur Spitzenposition. Auch in der Team-Wertung ist das schnelle Duo auf dem zweiten Platz.
Es hätte aber alles noch viel besser kommen können, an diesem Rennwochenende im Land des frisch gebackenen Eishockey-Weltmeisters. Samstag fuhren Geipel und Thurn und Taxis auf die Pole. „Ich bin dann als Erster gefahren und habe beim Wechsel in der Hitze des Gefechtes einen saudummen Fehler gemacht“, ärgerte sich Philip auch gestern noch. „Beim Wechsel vom ersten auf den zweiten Fahrer muss der Motor ausgemacht werden. Das habe ich vergessen. So haben wir eine Zeitstrafe bekommen. Die hat uns letztendlich den dritten Platz gekostet“, so Geipel. Den dritten Platz und auch die Führung in der Gesamtwertung der Einzelfahrer.
Sonntag fuhren die beiden Lamborghini-Piloten wie im Rausch. Gestartet ist Albert von Thurn und Taxis auf Platz 14. In seinen 30 Minuten konnte er sich bis auf Platz zehn vorarbeiten. Penibel achteten die beiden diesmal auf den Wechsel und den ausgeschalteten Motor. Dann gab Philip Gas. Nach vier Runden war er schon Fünfter. „Doch ich wollte uns noch aufs Podest bringen. Schon allein, um den Patzer vom Vortag wettzumachen. Es hat geklappt. Als Zweiter bin ich dann über den Zielstrich gefahren.“ Der Jubel im Team war natürlich groß.
Im zweiten Lamborghini saß in Brünn erstmals Bruder Charlie. „Er hat sich absolut achtbar geschlagen. Charlie hatte nur ganz wenig Zeit, sich mit dem Wagen anzufreunden. Er war zwar aufgeregt und verspürte großen Druck, doch mit den Rängen zehn und neun kann er zufrieden sein“, so Philip. Wenn das die Teamchefs auch so sehen, werden beide Geipels auch in zwei Wochen in Spanien jeweils in einem Lamborghini sitzen.
Thomas Nahrendorf




