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Landespokal: Auerbach gilt in Pirna als Favorit

Das Mission ist klar, der Weg ungewiss – für den VfB Auerbach geht es morgen Nachmittag beim VfL Pirna-Copitz um den Einzug in die nächste Runde des Sachsenpokals. Für die Elf von Trainer Steffen Dünger steht als Favorit ganz klar der Sieg im Vordergrund. Anstoß im Willy-Tröger-Stadion ist 14 Uhr.


Aber genau das Siegen in der Fremde gelang den Vogtländern in den vergangenen Spielen nicht wirklich. In der laufenden Oberliga-Saison hagelte es in Halberstadt und Pößneck zwei Niederlagen. Nimmt man die drei Pleiten der Vorsaison hinzu, hat der VfB seit fünf Spielen auswärts nicht mehr gewonnen. Was wäre da besser, als ein Sieg beim Landesligisten VfL Pirna-Copitz. Doch VfB-Routinier Steve Gorschinek warnt: „Der Unterschied zwischen der Oberliga und der Landesliga ist gar nicht so groß. Speziell die Spitzenteams wie Pirna-Copitz könnten in der Oberliga mithalten.“


Dass die Pirnaer seit diesem Jahr wieder oben in der Tabelle der Sachsenliga stehen, ist einer langfristigen und konsequenten Arbeit zu verdanken. Nach zwei Jahren im unteren Tabellendrittel scheinen sich die Ostsachsen wieder erholt zu haben und blicken wieder nach oben. Trainer Andreas Trautmann stellte eine junge Mannschaft zusammen, die frei von großen Namen nun in der Landesliga für Furore sorgt. ie Zielstellung ist dennoch klar, wie Steve Gorschinek es formuliert: „Natürlich wollen wir gewinnen.“ Ansporn ist dabei der Blick auf die nächste Runde. Der Sieger des Duells hätte Heimrecht gegen Oberligist Budissa Bautzen.


Letzte Saison war für den VfB Auerbach nach den Auswärtsspielen bei Dynamo Dresden III und dem FSV Zwickau beim späteren Pokalsieger und Landesmeister Dynamo Dresden II Schluss. „Das Spiel ärgert uns noch heute. Aber da konnte man sehen, wie schnell man im Pokal einen Erfolg holen kann. Nach vier oder fünf Spielen stehst du im Finale und das wäre natürlich ein Traum für jeden von uns“, erklärte Steve Gorschinek. msc

 

2009-09-03



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